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Mietrendite-Rechner: Lohnt sich die Immobilie?

Brutto- und Nettomietrendite, Kaufpreisfaktor, Cashflow nach Rate und Eigenkapitalrendite – in Sekunden, mit Finanzierung.

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Wohin die Miete fließt – pro Monat

Ihre Immobilien rechnet Vermanto automatisch – alle, jeden Monat.

Miete und Kosten aus den echten Kontobewegungen, Darlehen mit Tilgungsplan, Beleihung und Eigenkapitalrendite je Objekt – für eine Wohnung oder ein ganzes Portfolio in mehreren Gesellschaften.

Was ist die Mietrendite?

Die Mietrendite zeigt, wie viel eine vermietete Immobilie im Verhältnis zu ihrem Preis einbringt. Sie ist die wichtigste Kennzahl, um Angebote schnell zu vergleichen – entscheidend ist aber, welche Rendite gemeint ist.

Bruttomietrendite

Die einfachste Form: Jahreskaltmiete geteilt durch den Kaufpreis. Sie steht oft in Exposés, ist aber geschönt, weil Kaufnebenkosten und laufende Kosten fehlen.

Bruttomietrendite = Jahreskaltmiete ÷ Kaufpreis × 100

Nettomietrendite

Realistischer: Von der Miete werden die Kosten abgezogen, die Sie nicht auf Mieter umlegen können (Verwaltung, Instandhaltung, Rücklagen, Mietausfall). Geteilt wird durch den Gesamtpreis inklusive Nebenkosten.

Nettomietrendite = (Jahreskaltmiete − nicht umlagefähige Kosten) ÷ (Kaufpreis + Nebenkosten) × 100

Kaufpreisfaktor

Wie viele Jahreskaltmieten kostet die Immobilie? Je niedriger, desto günstiger. In Großstädten sind 25–35 üblich, in kleineren Städten oft 15–22.

Eigenkapitalrendite und Cashflow

Mit Finanzierung zählt, was auf Ihr eingesetztes Geld zurückkommt. Die Eigenkapitalrendite setzt den Ertrag nach Zinsen ins Verhältnis zum Eigenkapital (die Tilgung zählt nicht als Kosten, sie baut Vermögen auf). Der Cashflow zeigt, was nach Rate und Kosten monatlich übrig bleibt – oder zugeschossen werden muss.

Häufige Fragen

Was ist eine gute Mietrendite?

Als grobe Orientierung gelten netto 3–4 % in teuren Lagen als üblich, ab etwa 5 % als gut. Wichtig ist der Vergleich mit dem Zins: Liegt die Nettomietrendite unter dem Sollzins, frisst die Finanzierung den Ertrag.

Welche Kosten sind nicht umlagefähig?

Typisch sind Verwaltungskosten, Instandhaltung und Reparaturen, Rücklagen für die Eigentümergemeinschaft, Kontoführung sowie ein Puffer für Mietausfall. Grundsteuer, Wasser oder Müll sind dagegen meist umlagefähig.

Warum ist der Cashflow negativ, obwohl die Rendite gut ist?

Weil die Tilgung als Auszahlung zählt. Sie mindert den Cashflow, erhöht aber Ihr Vermögen. Deshalb lohnt der Blick auf Cashflow und Eigenkapitalrendite zusammen.

Alle Berechnungen sind vereinfachte Modellrechnungen ohne Gewähr, ohne Steuern und ohne individuelle Beratung. Ihre Eingaben bleiben in Ihrem Browser – es wird nichts gespeichert oder übertragen.

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